AKTIONSWOCHE VON@riseup.4rojava
Als Antimilitarist:innen und Internationalist:innen wissen wir, dass es unsere Aufgabe ist, die Kriegstreiber und Profiteure im eigenen Land anzugreifen. Das was hier Schaden nimmt, kann woanders niemanden töten. Im Rahmen der Verteidigung der Revolution in Rojava und der Ausbeutung des mittleren Ostens durch Imperialmächte trifft das genauso zu.Die rechte CDU und ihr Kanzler Merz tragen nicht nur aktiv zur rechten Hetze in Deutschland bei. Nein, sie sind es auch die in der Hoffnung auf Abschiebedeals und schmackhafte Profite die syrische Regierung und ihren jihadistischen „Präsidenten“ Al Schaara finanzieren und unterstützen. Sie greifen mit ihrem Handeln hier in Europa aktiv in das Handeln vor Ort ein und sind Mittäter der Angriffe auf Rojava.Die Deutz-AG ist eine der Kölner Firmen, die dem Ruf des deutschen Kapitals gefolgt sind und von ziviler Produktion ins die Kriegsproduktion eingestiegen sind. Es sind deutsche Firmen wie die Deutz AG, die ihr Geld damit verdienen Technik und Rüstung an Länder wie die Türkei zu verkaufen. Dort werden eben diese benutzt um unsere kurdischen Genoss:innen anzugreifen, Zivilst:innen zu töten und die Neuaufteilung des mittleren Ostens voranzutreiben.Wie wir sehen können wir uns nicht auf die bürgerlichen Medien verlassen, es ist nicht in ihrem Interesse über die Lage vor Ort zu berichten, ausser es dient dem deutschen Staat und seinen Interessen. So ist der vorherige „Terrorist“ Al Schaara plötzlich Freund statt Feind und die kurdischen „Milizen“ eine größere Bedrohung als der IS. Umso wichtiger ist es daher, dass wir das Stadtbild nutzen und prägen, um unsere Perspektive sichtbar zu machen. Diese wird immer sein: Revolutionärer Antimilitarismus in die Offensive! Kriegstreiber angreifen!
Gefunden: instagram @gegenmacht:0221